Weil du selbst der Schlüssel bist!

What are you waiting for?

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Sep 23, 2014 Inspiration, Selbstfindung , , 2 Kommentare

Schon wieder ist ein Monat vergangen und ich habe immer noch nicht den offiziellen Launch hinter mir.

Ursprünglich wollte ich schon Anfang Sommer starten. Nach langem Hin und Her habe ich mich für diese Domain (weltenstuermer.de) entschieden und sie am 5. Juni gekauft, sie nach und nach aufgebaut und naja, eigentlich stand das Ding recht schnell auf solidem Grund. Irgendwann aber blieb ich mitten im Bau stecken, wie so oft.

Und nun ist auch im Kalender offiziell Herbst (ich meine, wo war der Sommer?!) und mein Blog ist immer noch dieselbe Baustelle wie vor einigen Wochen.

Stimmen werden laut, sie klagen voller Zweifel und jeden Tag werden sie lauter.

Habe ich mir da zu viel vorgenommen?

Ich weiß es nicht, wie denn auch, wenn ich es noch gar nicht erst probiert habe.

Eins habe ich mittlerweile während meines langen Zögerns herausgefunden. Den meisten Bammel habe ich davor, nicht regelmäßig Inhalt schaffen zu können.
Die Arbeit hört bei mir schließlich nie auf …theoretisch jedenfalls nicht – und ähm praktisch ist auch immer was zu tun.

Wann soll ich denn dann Geschichten schreiben? Sie sollen ja gut sein und meinen Ansprüchen genügen. Sollen nur das Beste sein, was mir im Zeitpunkt des Veröffentlichens möglich ist – ansonsten habe ich selbst keine Freude daran und ist dann nicht alles schon von vorneherein zum Scheitern verurteilt, so ganz ohne Freude?

Habe ich mir also wirklich zu viel vorgenommen?

Nein, denn es gibt Alternativen, Möglichkeiten es trotzdem zu machen. Vielleicht nicht so, wie anfangs vorgestellt, aber immerhin doch noch irgendwie.

Und ich weiß nun eine Lösung. Und sie ist wirklich leicht.

Denn letztens bin ich durch die Stadt gelaufen und wie ich so durch die Touristen schlängelte, da prangte mir eine Message entgegen und plötzlich hat es Klick gemacht.

Und ich kann es selbst nicht glauben, doch diese eine Frage, die, wie sie mir in provozierend dicken Blockbuchstaben auf diesem einen T-Shirt entgegentrotzte, unübersehbar groß und bedrängend, als ob sie mich anschreien möchte, endlich darauf Antwort zu geben, war mein Ansporn für diesen Eintrag und der Grund für den offiziellen Launch dieses Blogs.

Das Paradoxe an dem Ganzen war, dass ich darauf nicht antworten konnte, ich sah nur hin und erkannte es plötzlich.

Dort stand:

What are you waiting for?

Und worauf ich die ganze Zeit gewartet habe, das weiß ich nicht.

Und dadurch weiß ich jetzt, dass ich los muss. Denn jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Jetzt und hier.

Jetzt, weil Grübeleien keine Taten folgen.

Jetzt, weil alles immer noch perfekter sein könnte.

Jetzt, weil ich nicht bereit bin.

Jetzt, weil es ohnehin schon zu spät ist.

Jetzt, weil ich nur jetzt habe.

Und jetzt, weil das ein Zeichen war.

Call me crazy, aber ich glaube, das war ein Zeichen von da oben oder da draußen – whatever.

Aber: Es war ein Zeichen, dass ich starten soll.

Also lege ich los. Jetzt. Denn zu warten gibt`s nichts mehr. Sondern nur noch zu machen.

I fyou were waiting for a sign this is it

 

Und, was ist mit dir? Kennst du das auch?

What are YOU waiting for?

 

Stürme die Welt mit deinen Träumen,
dein Weltenstürmer Mad

Weltenstürmer Mad

 
       


 

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Hallo, ich bin Mad und der Typ hinter dieser Seite.
Ich bin überzeugt davon, dass wir alle ein Leben in Fülle, Freiheit und Glück führen können. Wir müssen uns nur dafür entscheiden und bereit sein auch etwas dafür zu tun – und deshalb gibt es weltenstuermer.de.

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Kommentare

  • Björn
    Feb 7, 2015 at 9:40 Antworten

    Hey Mad,

    ich konnte mich mit deinem Artikel gut identifizieren. Bin auch einer der auf den perfekten Moment wartet, den es aber leider nie geben wird. Wir werden nur von unserer Angst zurückgehalten nicht dem Anspruch zu genügen. Das ist natürlich Blödsinn.

    Also fuck it! Just do it! 😉

    Gruß Björn

    1. Weltenstürmer Mad
      Feb 9, 2015 at 10:59 Antworten

      Hey Björn,

      danke für dein Kommentar, das ist immer wieder eines meiner Probleme, die Angst in all ihren Formen. Und auch wenn es Blödsinn ist, behindert unser derartiges Denken unser Leben sehr, insbesondere wenn es um die Verwirklichung unserer Träume geht. Die Grenzen im Kopf werden unsere realen Grenzen und das ist schade, wären wir doch zu viel mehr fähig.

      Fuck it and just do it! – Ein weiser Ratschlag, den es öfter zu beherzigen gilt!

      Liebe Grüße und stürme die Welt mit deinen Träumen,
      Mad

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